|
Internetchemie ChemLin: Chemie Meldungen der Woche
|
 |
Tribenzotriquinacene ebnen den Weg zur Herstellung gekrümmter Kohlenstoffnetzwerke.
Abbildung: Forscher berichten über die Synthese 'gekrümmter' Tribenzotriquinacene mit vollständig oder teilweise methylierten ortho-Positionen mittels einer doppelten Cyclo-Dehydrierung. Der verdrillte Kern der Struktur ermöglicht die Funktionalisierung von C-Netzwerken mit Krümmungsdefekten.
[Bildquelle: Chemical Communications, DOI 10.1039/C1CC14703J].
|
 |
Weltneuheit in der Strömungsmesstechnik für Lebensmittel und Chemikalien.
Abbildung: Der Versuchsaufbau zur berührungslosen Messung von Salzwasserströmung [Grafik: Frank Diehl].
|
 |
Durch die Kraft des Lichts: Forscher nutzen Sonnenlicht zur Herstellung aromatischer Verbindungen.
Abbildung: Chemische Photokatalyse mit sichtbarem Licht.
[Bild: Johannes Beutler]
|
 |
Chemiker beschreiben in der angesehenen Fachzeitschrift 'Chemical Communications' einen wegweisenden Ansatz zum Bau günstiger und nachhaltiger Farbstoff-Solarzellen auf der Basis von Zink - eines der häufigsten Elemente in der Erdkruste.
Abbildung:
Zink-Farbstoffsolarzellen im Test unter einer künstlichen Sonne.
Herkömmliche Farbstoff-Solarzellen verwenden Farbstoffe auf der
Basis von Ruthenium.
[Foto: Universität Basel/Edwin Constable]
|
 |
Was Atome zusammenhält - Physiker enthüllen Symmetrie chemischer Bindungen.
Abbildung: Die würfelförmige Struktur von Kochsalz kommt von der Symmetrie der Bindungen, die Natrium und Chlor zusammenhalten.
[Foto: Universität Regensburg]
|
 |
Molekularer Zweibeiner schreitet selbständig eine Trasse entlang.
Abbildung: Ein Molekül (α-Methylen-4-nitrostyrol) kann ohne äußere Einwirkung entlang einer Pentaethylenimin-Bahn vor und zurück schreiten [Bildquelle: Angewandte Chemie].
|
 |
Erste Sekunden im Leben eines Bauwerkes: Röntgenbeugungsuntersuchungen der Zementhydratation mit Millisekunden-Auflösung.
Abbildung: Höchst dynamische Hydratationsprozesse in den ersten Sekunden bei der Entstehung eines Bauwerkes lassen sich mithilfe von Synchrotron-Röntgenbeugung mit einer sehr hohen Zeitauflösung nachverfolgen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Beeinflussung der Bildung erster kristalliner Hydratationsprodukte während des Frühstadiums der Zementhydratation.
[Quelle: Angewandte Chemie]
|
 |
Physiker beobachten die Aufspaltung eines Elektrons in einem Festkörper.
Abbildung: Forscher am RIXS Messplatz der ADRESS Strahllinie an der SLS beim Einbringen einer Materialprobe in die Messapparatur. Hier können Materialien mit Hilfe von Röntgenstrahlung mit sehr hoher Präzesion analysiert werden.
[Foto: Scanderbeg Sauer Photography]
|
 |
Die Natur als Vorbild: Neues Verfahren der chemischen Synthese nutzt sichtbares Licht zur stereoselektiven Alkylierung.
Abbildung: Cadmiumsulfid - Heterogene anorganische Halbleiter und chirale Organokatalysatoren bilden ein gutes Team in der stereoselektiven photokatalytischen Knüpfung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen.
[Foto: Universität Regensburg]
|
 |
Jacobs-Forscher lüften ein süßes Geheimnis: Karamell wurde erstmals chemisch analysiert.
Abbildung: Das süße Lebensmittel Karamell besteht aus mindestens 4000 Stoffen.
[Bildquelle: iStockphoto]
|
Molekülmodelle auf dem Handy
Um die an chemischen Reaktionen beteiligten Stoffe und
Abläufe besser verstehen und vorhersagen zu können, ist eine
bildliche Darstellung sehr hilfreich. Dafür gibt es
unterschiedliche technische Ansätze und verschiedene
Graphik-Software. Die Arbeitsgruppe von Juniorprofessor Dr.
Ricardo Mata an der Universität Göttingen hat nun eine neue
Anwendung „für unterwegs“ entwickelt. Die Atomdroid
Applikation ermöglicht es, Molekülmodelle aufzubauen und
gleichzeitig zu modellieren. Per Handy sind auch kleinere
Kalkulationen einfach zu jeder Zeit und an jedem Ort
möglich. Damit ist die Anwendung sowohl im
Wissenschaftsbereich als auch für breite Anwenderkreise aus
der Wirtschaft interessant. Die Applikation benötigt als
technische Voraussetzung mindestens ein Gerät mit Android
2.2.
Download:
Atomdroid App.
| |
Chemie - Allgemein: |
|
 |
Was an der Oberfläche von Katalysatoren abläuft: Mit Infrarot-Spektroskopie weisen Wissenschaftler Sauerstoff-Fehlstellen als aktive Zentren nach [Grafiken: Dr. M. Xu, RUB]. |
 |
Leuchtend weiß: Forscher entwickeln ungeladene organische Stoffe, die bei Raumtemperatur flüssig sind, leuchten und keine Lösungsmittel benötigen.
Abbildung: Die Abschirmung eines π-Systems durch kovalent angeknüpfte flexible Kohlenwasserstoffketten führt zu blau emittierenden flüssigen Oligo(p-phenylenvinylene) (OPVs) mit einstellbaren Viskositäten und optischen Eigenschaften [Bildquelle: Angewandte Chemie].
|
 |
PDMAEMA-Sterne als Premium-Vektoren für die Life Sciences: Magnetische Nanopartikel.
Abbildung: Schematische Darstellung der neuen magnetischen Vektoren: An einem kristallinen Eisenoxid-Kern hängen Arme aus PDMAEMA, die in alle Richtungen zeigen und dem Nanopartikel ein sternförmiges Aussehen geben.
[Grafik: Lehrstuhl für Bioprozesstechnik, Universität
Bayreuth]
|
 |
Katalysatoren aus zwei verschiedenen Metallen können helfen, schädliche Nitrate im Trinkwasser abzubauen. Durch Forschungen an der TU Wien kann dieser Prozess nun erstmals im Detail verstanden werden.
Abbildung: Ein Katalysator aus zwei verschiedenen Metalle sorgt für sauberes Wasser
[Bildquelle: F. Aigner / TU Wien]
|
| |
Physik - Grundlagenforschung: |
 |
 |
Atomkerne im Laserlicht: Kernphysiker untersuchen magische Schalen und entdecken Widerspruch
beim Aufbau von Atomkernen. [Bildquelle: Institut für Kernchemie, JGU]
|
 |
Physikern der Uni Kassel ist es erstmals mit Hilfe von Laserpulsen gelungen, chirale Moleküle mit hoher Empfindlichkeit nachzuweisen. Die neue Technik besitzt ein erhebliches Anwendungspotenzial in der Chemie- und Pharmaforschung.
Abbildung: Ein Zirkulardichroismus-Effekt im Bereich von +/- 10% an zufällig orientierten chiralen Molekülen in der Gasphase stammt aus Abbildungen von Photoelektronen-Winkelverteilungen, die über resonanzverstärkte Multiphoton-Ionisation erzeugt wurden. Bisher konnte der Effekt nur an Synchrotronanlagen beobachtet werden, doch nun gelingt dies auch unter Verwendung eines kompakten Lasersystems [Bildquelle: Angewandte Chemie, DOI 10.1002/ange.201109035].
|
 |
Elektronen springen in ionisiertem Wasserstoff zwischen verschiedenen angeregten Zuständen hin und her. Das in der Theorie bereits bekannte Phänomen haben Physiker nun mit einer 'Quanten-Kamera' sichtbar gemacht.
Abbildung: Bevorzugte Aufenthaltsorte von Protonen im einfach ionisierten Wasserstoffmolekül (gelb markiert die höchste Wahrscheinlichkeit). Die Messpunkte liegen genau in den Bergen der theoretisch berechneten Wellenfunktion (grün). Je höher die Energie der Anregungszustände ist, desto mehr bevorzugte Orte gibt es. Genau dazwischen sind die Protonen allerdings nie anzutreffen [Bild: Lothar Schmidt].
|
 |
Sauerstoff-Molekül überlebt enorm hohe Drücke: RUB-Forscher berechnet Stabilitätskriterien und Strukturen von festem Sauerstoff.
Abbildung:
Strukturen von festem Sauerstoff bei hohem Druck - Bei 1,9 TPa polymerisiert Sauerstoff und nimmt eine quadratisch-spiralförmige Struktur an, die ein Halbleiter ist ...
[Abbildung: Jian Sun]
|
| |
Biochemie: |
 |
 |
Nährstoff oder Gift: RUB-Biologen entschlüsseln, wie Pflanzen die Mineralienaufnahme steuern.
Abbildung: Kupfermangel: Arabidopsis thaliana gedeiht auf kupferreichem Nährmedium deutlich besser und entwickelt eine andere Pflanzenarchitektur (links) als nach drei Wochen Kupfermangel (rechts)
...
[Abbildung: Ute Krämer, RUB, und Josef Bergstein, MPI Golm]
|
 |
Bestandteile des Giftes aus marinen Kegelschnecken können in kleinsten Mengen die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen blockieren.
Abbildung: Drei chemisch synthetisierte Isomere von µ-Conotoxin PIIIA mit unterschiedlicher Disulfidkonnektivität blockieren den spannungsgesteuerten Natriumkanal Nav1.4 mit ähnlichen, wenn auch unterscheidbaren Wirkungen [Bildquelle: Angewandte Chemie].
|
 |
Forscher haben eine neue chemische Modifikation von RNA-Molekülen erstmals erfolgreich getestet. Das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zweier Arbeitsgruppen im Forschungsschwerpunkt für Molekulare Biowissenschaften (CMBI) der Universität Innsbruck wurde nun im Fachmagazin ACS Chemical Biology veröffentlicht.
Abbildung: Ein Fluoreszenzfarbstoff bringt die modifizierte RNA in der lebenden Zelle zum Leuchten [Bildquelle: Uni Innsbruck].
|
| |
Medizin und Chemie: |
 |
 |
Wenn Moleküle Fingerabdrücke hinterlassen: Neues optisches Primärverfahren für die klinische Chemie bei internationaler Vergleichsmessung erfolgreich getestet.
Abbildung: SERS-Messung an einem Kreatinin-Isotopologengemisch und Teilspektren von natürlichem (blau) und isotopenmarkiertem (rot) Kreatinin. Der Artikel berichtet über den Test einer als IDSERS bezeichneten neuen Methode, die sich nach Eignung und Leistungsfähigkeit als primärers Verhältnisverfahren für die Metrologie in der Chemie erwiesen hat.
[Bildquelle: PTB]
|
 |
Eine interdisziplinäre Forschergruppe aus den Bereichen
Chemie, Physik und Theorie ermöglichte es, die photochemische
Dewar-Bildung erstmals auf atomarer Ebene direkt zu verfolgen [Bildquelle: Angewandte Chemie]. |
 |
Neues Antibiotikum treibt Bakterien in den Selbstmord.
Bild: Antibiotisch wirksame Acyldepsipeptide (so genannte ADEPs) lassen kugelförmige Bakterien wie den multiresistenten Problemkeim Staphylococcus aureus (links) zunächst stark anschwellen (rechts) und verhindern dann die Zellteilung.
[Bildquelle: Peter Sass, Uni Bonn]
|
| |
Nanotechnologie und Chemie: |
 |
 |
Hocheffiziente Katalysatoren und Nanoröhrchen mit ungewöhnlicher Symmetrie.
Abbildung: Metallcluster, aufgebaut wie eine russische Matrjoschka - Nahezu fünfzählige Symmetrie liegt in den bronzeartigen, durch Na-Atome separierten Kupfer-Zinn-Stäben von Na2.8Cu5Sn5.6 vor. Die Stäbe werden mit [Sn@Cu12@Sn20]12--Clustern, die in A12Cu12Sn21-Phasen (A=Na–Cs) gefunden wurden, verglichen, und in Analogie zu den Zintl-Phasen der p-Blockmetalle wird für diese polaren intermetallischen Phasen mit hohem d-Block-Metallanteil eine salzartige Beschreibung verwendet [Foto: TUM].
|
 |
Die Kunst des molekularen Teppichknüpfens: Synthese geordneter metallorganischer Monoschichten. Die
Abbildung zeigt eine Rasterelektronen-Aufnahme eines Netzwerks aus Borsäure-Molekülen.
Forscher haben einen Weg gefunden, einen Molekülteppich mit stabilen kovalenten Bindungen ohne größere Webfehler herzustellen. Die Methode beruht auf einer Verknüpfungsreaktion, die aus einzelnen Boronsäure-Molekülen einen molekularen Teppich entstehen lässt.
[Bildquelle: TU München]
|
 |
Bestrahlen statt Batterie wechseln: Lichtbetriebener implantierbarer Stromerzeuger für bioelektronische Geräte.
Abbildung: Ein Bauelement aus Kohlenstoffnanoröhren, die von Poly(3-hexylthiophen) umhüllt und in Polydimethylsiloxan-Blättchen dispergiert sind, konvertiert Laserlicht effizient in thermische Energie und nachfolgend in Elektrizität [Bildquelle: Angewandte Chemie].
|
| |
Materialien und Chemie: |
 |
 |
Es heilt und wächst zusammen: Über ein Polymer mit erstaunlichen Selbstheilungseigenschaften.
Abbildung: Mit Trithiocarbonat(TTC)-Einheiten vernetzte Polymere wurden durch RAFT-Polymerisation hergestellt. Die selbstheilenden Systeme oder makroskopischen Zusammenschlüsse entstanden bei UV-Bestrahlung des vernetzten Polymers in Lösung und im Festkörper.
[Quelle: Angewandte Chemie]
|
 |
Neuartige Materialien öffnen Weg zu energiesparenden Gebäudeverglasungen oder Fenster, die ihre Lichtdurchlässigkeit und Farbe je nach Sonneneinstrahlung verändern.
Abbildung: Aufbau von Metallo-Polyelektrolyten.[Grafik: Dirk Kurth]
|
|
Atomare Platinschicht auf Wolframcarbid-Träger katalysiert elektrolytische Wasserstoffherstellung effektiv und kostengünstig.
|
| |
Geochemie, Astrochemie: |
 |
 |
Ein 11.000 Jahre alter Tiefseeschwamm gibt Rückschlüsse auf frühere Umweltänderungen im Meer.
Abbildung: Glasschwamm im mikroskopischen Bild. Die Aufnahme zeigt einen ein Millimeter breiten Querschnitt durch das Skelett von Monorhaphis chuni. Die Lamellen sind während der 11.000 Jahre von innen nach außen gewachsen.
[Bildquelle: Werner E. G. Müller, Universitätsmedizin Mainz].
|
 |
Ein Katalysator für saubere Luft: Der Pflanzenduft Isopren puffert die Selbstreinigungskraft der Atmosphäre.
Abbildung: Eine Weltkarte der modellierten Hydroxyl-Recycling-Effizienz während des Tages. Orange und gelbe Flächen zeigen eine hohe Recycling-Effizienz wie zum Beispiel über dem Amazonas Regenwald [Bildquelle: Domenico Taraborrelli / MPI für Chemie].
|
 |
Meteorit birgt Hinweise für die Bildung von Schwefelmolekülen in den Überresten einer Supernova.
Abbildung: Die elektronenmikroskopische Aufnahme zeigt ein Siliziumkarbid-Korn aus dem Meteoriten Murchison. Das im Durchmesser knapp einen Mikrometer große Staubteilchen stammt aus einer Supernova, wie eine Analyse von Isotopen ergeben hat.
[Bildquelle: Peter Hoppe, MPI für Chemie]
|
| |
Umwelt und Chemie: |
 |
 |
Ungewöhnlich kalte Temperaturen verursachten im Winter 2010/2011 die bislang massivste Zerstörung der Ozonschicht über der Arktis.
Abbildung: März 2011 - stark verringerte Ozonwerte (links, dunkelblau) und deutlich erhöhte Konzentration von Chlormonoxid (rechts, rot), das direkt am Ozonabbau beteiligt ist.
[Bildquelle: IMK-ASF, KIT]
|
 |
Erstmals wurde die als Frostschutzmittel verwendete umweltgefährliche Chemikalie Benzotriazol in der Nordsee wissenschaftlich nachgewiesen.
Abbildung: Benzotriazol, 4-Methyl- und 5-Methyl-benzotriazol dienen als Korrosionsschutzmittel in technischen Produkten sowie als Enteisungsmittel.
|
 |
Wie entstand das erste arktische Ozonloch im Frühjahr 2011? - Aktuelle Veröffentlichung im Fachmagazin Nature findet Zusammenhang mit Klimawandel.
Abbildung: Dicke der Ozonschicht über der Arktis Anfang April 2011. Der violette Bereich über der zentralen Arktis, Teilen Skandinaviens und Russlands zeigt die Lage des arktischen Ozonlochs in diesen Tagen. Hier entspricht die Dicke der Ozonschicht nur noch etwa 2,5mm reinen Ozons, verteilt über die Luftschicht in 10-30km Höhe. Normal wären Werte um die 4mm, wie sie um das Ozonloch herum in dem grün/roten Bereich auftreten.
[Abbildung: Ozone Monitoring Instrument, NIVR, FMI]
|
| |
Lebensmittel und Chemie: |
 |
 |
Vielfach süßer als Zucker, natürlich gewachsen und komplett kalorienfrei: Ab dem 3. Dezember 2011 ist der Süßstoff aus der Süßpflanze Stevia legal in Europa zugelassen. Der Stevia-Forscher Dr. Udo Kienle begrüßt die Teilzulassung und sieht darin einen ausbaufähigen Schritt für den Verbraucher.
Abbildung: Steviol, das Aglykon der Steviolglykoside, die aus dem Süßkraut Stevia rebaudiana gewonnen werden.
Mit den Vorgaben der EU können ab Dezember 2011 maximal 30 Prozent des Zuckers ersetzt werden.
|
 |
Die Thermophysik des Käses: Neues Projekt erforscht, wie er zuverlässig bräunt, schmilzt, fließt . . .
Bild: Der Käse als Forschungsobjekt - Lebensmittelwissenschaftler der Universität Hohenheim systematisieren Käse-Forschung.
[Bildquelle: berwis/pixelio.de]
|
|
Viele Fragen sind noch offen: BfR-Workshop bestätigt unvollständige Datenlage bei gesundheitlichen Risiken von nanoskaligem Silber.
|
| |
Chemikalien und Chemikalienpolitik: |
 |
|
Wenn aus Abfällen Chemikalien werden: REACh-Info 9 zum Recycling bei der BAuA erschienen.
|
|
Broschüre REACh-Info 8 'Nächste Schritte unter der EU-Verordnung REACh' erschienen.
|
GHS-Umwandlungshilfe
CLP-Verordnung: Poster hilft bei Umwandlung der Kennzeichnung von Gefahrstoffen in das GHS-System.
|
| |
Forschung: Projekte, Institutionen, Personen |
 |
|
Unerwünschte Zündungen verstehen und verhindern.
|
|
Naturstoff-Forscher fahnden nach Wirkstoffen gegen Krebs - neue DFG-Forschergruppe an der Saar-Universität.
|
|
Primärdaten aus der chemischen Forschung sollen übers Netz zur Nachnutzung verfügbar werden.
|
|
|