Als Quantenpunkte - oder englisch: quantum dots bezeichnet man Stukturen im Nanometerbereich, die bisher von Halbleitermaterialien bekannt sind (InGaAs, CdSe, GaInP/InP). Die Besonderheit an einem Quantenpunkt besteht darin, dass die Ladungsträger in Ihrer räumlichen Beweglichkeit eingeschränkt sind und ihre Energie damit keine kontinuierlichen, sondern nur noch diskrete Werte annehmen kann. Sie verhalten sich damit quasi wie Atome, nur dass Quantenpunkte in Form, Größe und Anzahl Elektronen varriert werden können.
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Antimonhaltige Quantenpunkte Metallorganische Gasphasenepitaxie und Charakterisierung von antimonhaltigen Quantenpunkten. Dissertation, 2002. TU Berlin - [D > d]
In(Ga)As/GaAs Quantenpunkte Elektrolumineszenzuntersuchungen an In(Ga)As/GaAs Quantenpunkten - Gewinn und Polarisation von Kantenemittern. Dissertation, 2005. TU Berlin - [D > d]
InGaAs/GaAs-Quantenpunkte Optische Untersuchungen von Intersubniveau-Übergängen in selbstorganisierten InGaAs/GaAs-Quantenpunkten. Dissertation, 2005. TU Berlin - [D > d]
Quantenpunkte im Magnetfeld Dichtefunktional-Theorie und Exakte Diagonalisierung. Dissertation, 2003. Universität Regensburg - [D > d]
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Literatur- und Buchempfehlungen zum Thema Quantenpunkte:
Quantum Dots captures many diverse applications enabling utility in biological detection. Organized into five parts, the first two parts cover the use of QDs in imaging fixed and living cells (and tissues). Protocols are included for using QDs in routine (protein and structural cellular labeling), as well as enabling (single receptor trafficking, clinical pathology, correlative microscopy) applications. Part 3 shows early efforts aimed at using QDs in live animals. The final 2 parts demonstrate the versatility of QD technology in existing assay technology.
Humana Press; 2007
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