Gadolinium - chemisches Zeichen Gd, Ordnungszahl 64 - ist ein silberweißes, duktiles, in zwei Modifikationen auftretendes chemisches Element aus der Gruppe der Lanthanoide sowie der Gruppe der Seltenerdmetalle.
Liste mit online verfügbaren Informationsquellen zur Chemie und Physik des Gadoliniums und der Gadoliniumverbindungen.
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Lanthanoid- und Quecksilberkomplexe ... mit polyfunktionellen Ligandensystemen: Synthesen und Strukturen. Dissertation, 2002. Universität Göttingen - Format: PDF - [D > d]
Bandstrukturen und Fermiflächen ... schwerer Lanthanidmetalle bei magnetischen Phasenübergängen. Dissertation, 2008. FU Berlin - [D > d]
Elektronische Struktur ... im Volumen und an der Oberfläche von Lanthanidmaterialen. Eine Röntgenemissions- und inverse Photoemissionsstudie. Dissertation, 2000. FU Berlin - [D > d]
Lanthanidmetalloberflächen Rastertunnelspektroskopie an Lanthanidmetalloberflächen. Korrelierte elektronische Struktur und Dynamik angeregter Zustände. Dissertation, 2004. FU Berlin - [D > d]
P-N-Liganden ... in der Komplexchemie der Seltenerdmetalle: Synthese - Charakterisierung - Katalyse. FU Berlin - [D > d]
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Stichwort: Gadolinium, Gd, Element 64
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Anzahl der Einträge: 21
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Letzte Linkprüfung: 30.07.2008 00:00:00
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Literatur- und Buchempfehlungen zum Thema Gadolinium:
Als "Bibel der Chemie", vermittelt das Lehrbuch für Anorganische Chemie sowohl Grundlagen- als auch Stoffwissen der anorganischen und metallorganischen Chemie. Mit der 102. Auflage ist nach umfangreicher Umgestaltung der Vorauflage ein neues Werk entstanden, das zur umfassenden Prüfungsvorbereitung und als Nachschlagewerk bestimmt ist. Eingearbeitete Höhepunkte der zahlreicher Entdeckungen in der Chemie der letzten Jahre sind unter anderem die neuen Elementmodifikationen, Mehrfachbindungssysteme, Elementclusterverbindungen, Elementstickstoffverbindungen sowie die Superschweren Elemente. Alle Kapitel, die sich mit der Molekül-, Festkörper-, metallorganischen, bioanorganischen, technischen und Kernchemie der 114 bisher bekannten Elemente befassen, wurden, mit berücksichtigten Literaturangaben bis 2006, auf den neuesten Stand der Wissenschaft gebracht.
deGruyter; Auflage: 102; 2007
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