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Promotionsstelle Anorganische Chemie

Thema: Nanodruck mittels Elektronenstrahl.



Uni Frankfurt

An der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist im Physikalischen Institut in der Gruppe von PD Dr. Sven Barth am Fachbereich Physik zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle für eine*n

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (E13 TV-G-U, 67%-Teilzeit)

befristet für 36 Monate zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrags (TV-G-U).

Der*die Stelleninhaber*in soll im Projekt „Ortsselektives Wachstum und Charaktierisierung Nanoskaliger Supraleiter“ mitarbeiten. Die hier angesprochene Stelle hat den primären Fokus auf anorganischer Chemie mit einem engen Kooperationspartner in der Physik. Dieses Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft als interdisziplinäres Verbundprojekt zwischen Gruppen der Goethe-Universität gefördert.

Der*die Stelleninhaber*in wird metallorganische Vorstufen synthetisieren und diese nach der Charakterisierung mittels fokussierter Elektronenstrahlabscheidung sowie chemischer Gasphasenabscheidung in anorganische Nanostrukturen konvertieren. Darüber hinaus sollen die Nanostrukturen mikrostrukturell und bzgl. ihrer Zusammensetzung untersucht werden. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner wird die Transporteigenschaften bei niedrigen Temperaturen erlauben.

Die Arbeiten erfordern sehr gute Kenntnisse in mindestens einem der aufgelisteten Forschungsbereiche:

  • Synthese und Handhabung von metallorganischen Vorstufen unter Inertgasbedingungen (Schlenk-Techniken)
  • Nanostruktursynthese mittels chemischer Gasphasenabscheidung (CVD) oder FEBID
  • Transmissionselektronenmikroskopie und/oder Rasterelektronenmikroskopie
  • Chemie anorganischer Nanostrukturen
  • Morphologische und strukturelle Charakterisierung von anorganischen Nanostrukturen

Voraussetzung für die Einstellung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom- oder Masterstudium) im Fach Chemie bzw. Materialwissenschaften mit einer soliden chemischen Grundausbildung.

Sie erwartet ein interdisziplinäres und dynamisches Arbeitsumfeld mit spannenden Forschungsthemen in einem motivierten Team.

Elektronische Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben und sonstige ggf. relevante Unterlagen) sind bis zum 12.05.2022 zu richten an

PD Dr. Sven Barth (barth@physik.uni-frankfurt.de)

Physikalisches Institut der Goethe-Universität, Max-von-Laue-Straße 1, 60438 Frankfurt. Verzichten Sie bitte auf die Einsendung von Originaldokumenten, da diese nicht zurückgeschickt werden können. Nach dem Auswahlprozess werden die Unterlagen nicht erfolgreicher Bewerber*innen vernichtet. Fahrt- und Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.

Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist mit etwa 48.000 Studierenden und rund 5.000 Beschäftigten eine der größten Hochschulen in Deutschland. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet und seit 2008 wieder in der Rechtsform einer Stiftung besitzt die Goethe-Universität ein hohes Maß an Eigenständigkeit, Modernität und fachlicher Vielfalt. Als Volluniversität bietet die Goethe-Universität Frankfurt auf fünf Campus in insgesamt 16 Fachbereichen über 100 Studiengänge an und besitzt gleichzeitig eine herausragende Forschungsstärke.

Die Goethe-Universität tritt für Gleichberechtigung ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Siehe auch: Promotionsstelle Forschung an anorganischen Nanodrähten.

 


Letzte Änderung am 12. April 2022.


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