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Bioanorganische Chemie

Informationsquellen zur Bioanorganischen Chemie.




Die Bioanorganische Chemie ist ein interdisziplinärer Zweig der Naturwissenschaften und befasst sich mit den Funktionen anorganischer Elemente in biologischen und biochemischen Prozessen.

Die organischen Verbindungen und Biomoleküle bestehen zum überwiegenden Teil aus Nichtmetallen. Dennoch spielen auch die Metalle bei Lebensprozessen eine Rolle. Die bioanorganische Chemie untersucht den Einfluss der Metalle, beobachtet Veränderungen durch deren künstliche Zugabe und entwickelt Modelle, zum Beispiel über das Verhalten von Metalloproteinen etc. Weitere Beschäftigungsfelder sind der Metall-Ionen-Transport in den Zellen, deren Speicherung, Sauerstofftransport an Metallen, Medizin und Pharmazie metallhaltiger Wirkstoffe, Umweltchemie etc.

Nachfolgend finden Sie online verfügbare Informationen zur Bioanorganischen Chemie.

Weitere Informationen zum Thema in englischer Sprache werden unter bioinorganic chemistry aufgelistet.



Inhalt, Gliederung


Vorlesungsskripten und Vorlesungsmaterialien
Spezielle Teilinformationen
Nomenklatur
Journale, Fachzeitschriften
Dissertationen
Institute und Foschungseinrichtungen



Vorlesungsskripten und Vorlesungsmaterialien


Bioanorganische Chemie
Vorlesungsmaterialien. FH Münster - Format: PDF

Bioanorganische Chemie
Zur Funktion chemischer Elemente in Lebensprozessen. Auszüge aus einem Lehrbuch. Springer

Bioanorganische Chemie
Vorlesungsmaterialien. Universität Regensburg - Format: PDF

Bioanorganische Chemie
Studienmaterialien. Universität Köln

Bioanorganische Chemie
Vorlesungsmaterialien, Schwerpunkt: Metallhaltige Eenzyme. Universität München

Bioanorganische Chemie I
Kupfer, Zink, Alkali- und Erdalkalimetalle. Universität Hamburg - Format: Word DOC

Bioanorganische Chemie II
Eisen, Molybdän und Nickel. Universität Hamburg - Format: Word DOC

Biomineralisation
Vorlesungsskript. Universität München



Spezielle Teilinformationen


Bioanorganische Chemie in der Restaurierung
Zur Reaktivität von Metallkomplexbildnern auf historischen Gemäldeoberflächen. Dissertation, (2004). Uni Tübingen

Metalloproteine
Vorlesungsmaterialien: Biochemie der Metalloproteine. Universität Göttingen



Nomenklatur


Glossary of Bioinorganic Chemistry Terms
IUPAC Recommendations. Queen Mary University of London - [engl.]



Journale, Fachzeitschriften


Bioinorganic Chemistry and Applications
... umfasst alle Aspekte der bioanorganischen Chemie, einschließlich bioorganometallischer Chemie und angewandter bioanorganischer Chemie. Hindawi Publishing - [engl.]

BioMetals
... ist eine Zeitschrift für Metallforscher, die in Medizin, Biochemie, Pharmakologie, Toxikologie, Mikrobiologie, Zellbiologie, Chemie und Pflanzenphysiologie tätig sind. Springer - [engl.]

Journal of Biological Inorganic Chemistry
... umfasst Fortschritte im Verständnis von Systemen, die ein oder mehrere Metallionen in einer biologischen Matrix enthalten, insbesondere Metalloproteine und Metall-Nukleinsäure-Komplexe, um die biologische Funktion auf molekularer Ebene zu verstehen. Synthetische Analoga, die Funktion, Struktur und Spektroskopie natürlich vorkommender biologischer Moleküle nachahmen, sind auch für das Journal von Interesse. Springer - [engl.]

Journal of Inorganic Biochemistry
... ist ein etabliertes internationales Forum für Forschung in allen Bereichen der Biologischen Anorganischen Chemie. Elsevier - [engl.]

Metallomics
... ist ein Thema, das als neues Fachgebiet bei der Erforschung von Spurenelementen in der Biologie große Beachtung findet und sich als interdisziplinäre Wissenschaft komplementär zur Genomik und Proteomik entwickelt. Die Zeitschrift deckt die Forschungsgebiete ab, die mit Biometalen zu tun haben - und es wird erwartet, dass sie sich zur Kernpublikation für die aufstrebende Metallomik-Gemeinschaft entwickelt, die sich bemüht, die Rolle von Metallen in biologischen Systemen vollständig zu verstehen. RSC - [engl.]



Dissertationen


Bioanorganische Chemie in der Restaurierung
Zur Reaktivität von Metallkomplexbildnern auf historischen Gemäldeoberflächen. Dissertation, 2004. Universität Tübingen



Institute und Foschungseinrichtungen


Aachen
Lehrstuhl für Bioanorganische Chemie an der RWTH

Düsseldorf
Abteilung für bioanorganische Chemie an der Universität Düsseldorf

Erlangen
Lehrstuhl für Bioanorganik an der FAU

Greifswald
Arbeitskreis Bioanorganische Chemie an der Uni Greifswald

Hohenheim
Fachgruppe Bioanorganik an der Uni in Hohenheim




Literaturempfehlungen und Bücher: Bioanorganische Chemie




Bioanorganische C

 

Sonja Herres-Pawlis, Peter Klüfers

Bioanorganische Chemie
Metalloproteine, Methoden und Konzepte.

Durch die Betonung der koordinationschemischen Grundlagen biochemischer Funktion ist dieses Lehrbuch eine wichtige Ergänzung zu den Standardlehrbüchern der Biochemie und der anorganischen Chemie.

Durch die Betonung der koordinationschemischen Grundlagen biochemischer Funktion ist dieses Lehrbuch eine wichtige Ergänzung zu den Standardlehrbüchern der Biochemie und der anorganischen Chemie.

Wiley-VCH, (2017).


 


Aktualisiert am 17.01.2018.



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