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Masterstudiengang Materialchemie Saarbrücken

Seit dem Wintersemester 2012/2013 wird an der Universität des Saarlandes der Studiengang 'Materialchemie' angeboten.




Abbildung: Gliederung und Modulübersicht für den Masterstudiengang 'Materialchemie' an der Universität des Saarlandes. [Quelle: Universität des Saarlandes]
Masterstudiengang Materialchemie

Bei dem Masterstudiengang handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Fachbereiche Chemie und Materialwissenschaften, sodass der Studiengang gezielt interdisziplinär angelegt ist.

Der Schwerpunkt liegt auf der Verknüpfung chemischer Synthese und Charakterisierung mit material- und werkstoffwissenschaftlichen Aspekten.

Der Studiengang steht Bachelor-Absolventen der Chemie und Materialwissenschaften gleichermaßen offen.

In Hinblick auf unterschiedliche Vorkenntnisse werden in den Pflichtmodulen Absolventen der Materialwissenschaften mit den fundamentalen Prinzipien aus den einzelnen Teildisziplinen der Chemie, sowie den Grundoperationen der chemischen Präparation vertraut gemacht. Absolventen der Chemie hingegen lernen die wichtigsten Materialklassen und deren Eigenschaften aus einem werkstoffwissenschaftlichen Blickwinkel kennen und erwerben Kenntnisse der Werkstoffprüfung und mechanischer Eigenschaften.

Der Großteil der Studienleistung wird im Rahmen von Wahlmodulen erbracht. Hier können Studierende aus zwölf Angeboten fünf Module wählen, wobei sich das Angebot in die Schwerpunkte 'Moderne Materialien' und "Moderne Methoden" unterteilen lässt. Im Kernbereich 'Moderne Materialien' werden die Herstellung und Eigenschaften verschiedenster Werkstoffe und Materialien, wie beispielsweise Hochleistungskeramiken, Komposit-Verbindungen oder Smart Polymers behandelt. Ein Schwerpunkt liegt auf neuen Werkstoffen aus der Nano- und Biotechnologie und der Energietechnik.

Der Bereich 'Moderne Methoden' deckt die komplette Breite der Verarbeitung und Charakterisierung von Materialien ab. Weiterhin ist die Vertiefung in Richtung der Katalyse sowie der Oberflächentechnologie möglich.

Besonderer Wert wird auf praktische Anteile gelegt, sodass die Synthese von Materialien und deren Charakterisierung im Hinblick auf materialwissenschaftliche Aspekte im Vordergrund stehen.

Durch die deutschlandweit einzigartige Verknüpfung chemisch-synthetischer Expertise, Materialcharakterisierung und werkstoffwissenschaftlicher Fragestellungen genießt der Studiengang "Materialchemie" an der Universität des Saarlandes eine Vorreiterposition. Durch die Vereinigung von chemischen und ingenieurwissenschaftlichen Inhalten sind die Absolventen insbesondere für Unternehmen der Chemie- und Werkstofftechnik sehr attraktiv.

Weiterhin können bereits während des Studiums - beispielsweise durch innerbetriebliche Praktika - Industriekontakte geknüpft werden, sodass ein direktes "Durchstarten" nach der Masterarbeit in einer vielseitigen und abwechslungsreichen Branche mit Wachstumspotential möglich ist.

Im Anschluss an die Masterarbeit besteht außerdem die Möglichkeit der Promotion in einer der Fachdisziplinen als Basis einer akademischen Laufbahn.


Zusatzinformationen:

Quelle: Universität des Saarlandes, Saarbrücken

Siehe auch: Masterstudiengang Materialchemie an der Universität des Saarlandes. Weitere, detailierte Informationen und Beschreibung des Studiengangs

 


Aktualisiert am 26.06.2012.



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