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Chemie

Aktuelle Berichte und Nachrichen

[Siehe auch: Nachrichten aus Chemie Labor Industrie]



Ionen-Pingpong
Magische Neutronenzahl exotischer Kalium-Kerne bestätigt

Einem internationalen Wissenschaftlerteam ist es erstmals gelungen, die Bindungsenergien von Atomkernen der exotischen Kalium-Isotope 52 und 53 massenspektrometrisch mittels Ionen-Pingpong zu bestimmen.

Abbildung: Mit Ionen-Pingpong haben Forscher die Kräfte in Atomkernen sichtbar gemacht.

[Bildquelle, Urheber: Frank Wienholtz / Universität Greifswald]



Extrem gutes Vakuum
Hydroxid-Ionen ultratiefgekühlt

Erstes Experiment im ultrakalten Speicherring CSR des MPI für Kernphysik.

Abbildung: Ein Laserstrahl neutralisiert einige der Ionen, so dass wenige OH-Radikale den Ring verlassen und nachgewiesen werden. Ohne Laser ist die Rate extrem gering: ein Zeichen für das extrem gute Vakuum.

[Bildquelle, Grafik: MPIK]



Schwarzbäuchige Taufliegen
Methyllaurat - Ein Sexualpheromon der Taufliegen

Ein simples Molekül steuert das Sexualverhalten von Taufliegen: Forscher identifizieren Methyllaurat als Sexualpheromon von Drosophila melanogaster.

Abbildung: Schwarzbäuchige Taufliegen (Drosophila melanogaster) bei der Paarung auf einer Kiwi. Das Pheromon Methyllaurat löst bei der männlichen Fliege das Balzverhalten aus.

[Bildquelle, Foto: Anna Schroll]



Neontetra Farbwechsel
Jalousiemodell erklärt Farbenspiel der Fischhaut

Ein Lichtwechsel bewirkt den Farbwechsel in der Haut von Neontetras durch das Kippen von Guanin-Kristallschichten.

Abbildung:

Ergebnis der Untersuchung der physiologisch aktiven Hautzellen des farbigen Streifens eines Neontetras durch Microspot-Röntgenbeugungsanalyse.

[Bildquelle: Angewandte Chemie, Wiley-VCH]



Komposit-Photokathode
Eine neue Komposit-Photokathode mit viel Potential

Ein Team des HZB-Instituts für Solare Brennstoffe hat eine neue Komposit-Photokathode entwickelt, um mit Sonnenlicht effizient Wasserstoff zu erzeugen - damit kann Solarenergie noch effizienter chemisch gespeichert werden.

Abbildung: Die Rasterelektronenmikroskopie (links) zeigt den Querschnitt durch die Komposit-Photokathode.

Eine TEM-Analyse (rechts) macht die Platin-Partikel im TiO2 sichtbar.

[Bildquelle: HZB]



SCU15
Supraleitender Hochleistungsundulator liefert erstes Röntgenlicht

Das Karlsruher Institut für Technologie und der Industriepartner Babcock Noell GmbH haben einen neuartigen supraleitenden Undulator entwickelt und ihn erfolgreich in den ANKA-Speicherring eingebaut und getestet.

Abbildung: SCU15, ein supraleitender Undulator zur Erzeugung hoch brillanter Röntgenstrahlen, wurde erfolgreich im ANKA-Speicherring getestet [Foto, Bildquelle: KIT/ANKA/BNG].



Plasma-Reaktor
Plasma-Reaktor erzeugt Schmucksteine aus synthetischem Diamant

Synthetischer Diamant wird fast ausschließlich in industriellen Anwendungen eingesetzt. Bislang konnten die "man-made diamonds" nicht in ausreichend hoher Stückzahl hergestellt werden, um sie als Schmucksteine zu etablieren ...

Abbildung: Die besondere Ellipsoid-Form des Plasma-Reaktors ermöglicht das großflächige Abscheiden von synthetischen Diamanten.

[Bildquelle: Fraunhofer IAF]



Tirgger-Prozess zu Pyridoazacarbazolen
Pyridoazacarbazole: Neue Substanzklasse wirkt gegen Tumore

Durchbruch in Grundlagenforschung: Kieler Forscher entdecken neues Mittel gegen Krebstumore.

Abbildung:

Illustration eines so genannten Trigger-Prozesses, mit dem die neu entdeckte Stoffklasse der Pyridoazacarbazole, einfach und effizient hergestellt werden kann.

Erste Tests bescheinigen der neuen Stoffklasse, die synthetisch leicht zugänglich sind, eine ähnliche und bessere Wirkung auf das Tumorwachstum, wie bereits zugelassene Wirkstoffe.

[Bildquelle: Pharmazeutisches Institut, CAU]



Wanderung von flüssigem Fett in Schokolade
Im Detail: Fettreif-Bildung auf der Schokolade

Forscher röntgen Schokolade und erhalten dadurch neue Einblicke in die Entstehung des unerwünschten Fettreifs, der sich gelegentlich als weiße Schicht auf der Schokolade ablagert.

Abbildung: DESYs helle Röntgenquelle PETRA III macht die Wanderung von flüssigem Fett (gelb) durch Schokolade live sichtbar [Bildquelle: Svenja Reinke/TUHH].



Polaronen in Zinkoxid
Loch-Polaronen in Zinkoxid nachgewiesen

Pseudoteilchen wandern durch photoaktives Material.

Abbildung: An dem photoaktiven Material Zinkoxid untersuchten die Wissenschaftler die Bildung und Bewegung von so genannten Polaronen.

[Bildquelle: Patrick Rinke/Aalto University]



Diarylethen-Molekül als Schalter
Licht an ... Molekül an

Fortschritt für die molekulare Elektronik: Forscher konnten erstmalig den Stromfluss durch ein einzelnes Molekül mit Hilfe von Licht einschalten.

Abbildung: Licht an - Molekül an: Ein Lichtstrahl schaltet ein einzelnes Diarylethen-Molekül in einen geschlossenen Zustand (rote Atome), so dass Strom durch das Molekül und dessen Nanodrähte fließen kann.

[Bildquelle: HZDR/Pfefferkorn]



Xenon 4d-Orbital
Riesen-Resonanz von Xenon

Eine Kooperation aus Theorie- und Experimentalphysikern hat bislang unbekannte Quantenzustände im Inneren von Atomen entdeckt.

Abbildung: Zeichnung eines 4d Elektronen-Orbitals in Atomen des Edelgases Xenon.

[Bildquelle: Antonia Karamatskou / DESY]



Protoplanetaren Scheibe um MWC 480
Methylcyanid in jungem Sternsystem nachgewiesen

In einer protoplanetaren Scheibe, die einen jungen Stern umgibt, haben Astronomen zum ersten Mal die Existenz komplexer organischer Moleküle nachgewiesen: die Bausteine des Lebens.

Diese Entdeckung ist eine erneute Bestätigung dafür, dass die Bedingungen, unter denen die Sonne und mit ihr die Erde entstanden sind, im Universum nicht einmalig sind.

Abbildung: Künstlerische Darstellung der protoplanetaren Scheibe um den jungen Stern MWC 480.

[Illustration: B. Saxton (NRAO/AUI/NSF)]



Rote Riesensterne
Rote Riesen mit angehaltener chemischer Uhr

Ein internationales Team von Astrophysikern unter Leitung von Cristina Chiappini vom Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam hat eine Gruppe Roter Riesensterne entdeckt, deren chemische Uhr scheinbar aus dem Takt geraten ist.

Abbildung: Künstlerische Darstellung Roter Riesensterne in der Milchstraße.

[Bildquelle: AIP / J. Fohlmeister]



Formel: Hedion
Duftstoff Hedion aktiviert menschlichen Pheromonrezeptor

Wir Menschen könnten wie Tiere über Duftstoffe kommunizieren: Das Molekül Hedion aktiviert den Pheromonrezeptor VN1R1, der in der menschlichen Riechschleimhaut vorkommt.



Ionisationspotenzial von Lawrencium
Lawrencium: Erstes Ionisationspotenzial bestimmt

Die Messung des ersten Ionisationspotenzials bestätigt die Position von Lawrencium als letztes Mitglied der Actinoiden und untermauert die Architektur des Periodensystems.

Abbildung:

Ergebnis für Lawrencium (Lr). Symbole mit vollem Kreis geben jeweils experimentelle Werte an, Ringsymbole den geschätzten Wert.

Die beiden Werte für Lawrencium zeigen die hervorragende Übereinstimmung zwischen Theorie und Experiment.

[Bildquelle: Tetsuya K. Sato, JAEA]



Sedimentgestein Witwatersrand
Ohne Mikroben kein Gold

An Schmuck und anderen Stücken aus Gold erfreuen sich viele Menschen. Das haben sie unscheinbaren Mikroben zu verdanken: Die hielten vor drei Milliarden Jahren das edle Metall in der Erdkruste fest. Das meint zumindest ein Experte von der Universität Würzburg.

Abbildung: Kohleartige, vor allem aus Kerogen bestehende Lage aus Sedimentgesteinen des Witwatersrand-Beckens in Südafrika - ein extrem selten erhaltener Rest von Matten erster photosynthetisch aktiver Mikroben.

[Foto: Hartwig Frimmel]



 Quervernetzung von Pepsinmolekülen
Neuartige Pepsin-Membranen

Ultradünn und sehr aktiv:
Forscher entwickeln neue enzymatisch aktive ultradünne Pepsin-Membranen.

Abbildung: Quervernetzung von Pepsinmolekülen auf einem porösen Träger zu enzymatisch aktiven Membranen.

[Quelle: Angewandte Chemie, Wiley-VCH]



Jeroen van Bokhoven, Jinhee Lee
Neue Materialien für Nanoreaktoren vereinfachen Benzin-Synthese

Forschenden des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich ist es gelungen, einen winzigen chemischen Reaktor im Labor herzustellen, mit dem eines Tages Benzin und Diesel kostengünstiger und nachhaltiger als heute herzustellen sein könnten.

Abbildung: Jeroen van Bokhoven, Leiter des Labors für Katalyse und Nachhaltige Chemie, mit dem Postdoktoranden Jinhee Lee, der die Arbeit am Nanoreaktor fortsetzt.

[Bildquelle: PaulScherrer Institut/Mahir Dzambegovic]



Bacillus cereus
Bacillus cereus produziert 19 Varianten des Toxins Cereulid

Lebensmittelvergiftungen durch Bacillus cereus: Forscher identifizieren 18 neue Varianten des Bakteriengifts Cereulid.

Abbildung: Bakterien der Art Bacillus cereus unter dem Mikroskop.

Die weißen Einschlüsse in den stäbchenförmigen Bakterien sind Sporen, die auch bei Hitze überleben.

[Bildquelle: H. Seiler / TUM]



Neues Einheitensystem
Eine neue Basis für alle Maßeinheiten

Die Naturkonstanten sollen zukünftig die Einheiten im Internationalen Einheitensystem definieren.

Abbildung: Im neuen Internationalen Einheitensystem (SI) werden sieben Naturkonstanten als definierende Bezugsgrößen festgelegt.

Die geplanten Neudefinitionen im SI verbinden jede Basiseinheit mit einer 'definierenden Konstante' und legen die Zahlenwerte für diese sieben ausgewählten Konstanten fest.

[Bildquelle: PTB]



Siliciumkugel zur Kilogramm Definition
Ein neues Rezept für das Kilogramm

Alles in einer Hand: Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat das Know-how und alle technischen Zutaten beieinander, um die Einheit der Masse neu zu definieren.

Abbildung: Ein scharfsichtiges Interferometer - Der Durchmesser der in der Mitte liegenden Siliciumkugel wird äußerst exakt gemessen - ein Zwischenschritt auf dem Weg zu einer neuen Kilogramm-Definition.

[Bildquelle: PTB]



Trägerstruktur der Membranadsorber
Mit Membranadsorbern Schadstoffe im Wasser binden

Neuartige Membranadsorber entfernen nicht nur unerwünschte Partikel aus Wasser, sondern gleichzeitig auch gelöste Substanzen wie das hormonell wirkende Bisphenol A oder giftiges Blei.

Abbildung:

In der porösen Trägerstruktur der Membranadsorber sind winzige Polymerpartikel eingebettet, die Schadstoffe aus dem Wasser binden.

[Bildquelle, ? Fraunhofer IGB].



Eisenatom-Cluster
Eisen-Atome in subatomarer Auflösung abgebildet

Neues Verfahren mit Rasterkraftmikroskop: Kleine Metallcluster lassen sich mit subatomarer Auflösung abbilden.

Abbildung: Kraftmikroskopie-Bild eines Clusters aus vier Eisenatomen auf einer Kupferoberfläche.

Die Vertiefungen zeigen jeweils ein Atom der Kupferoberfläche mit einer Größe von 255 pm (Pikometer).

[Bildquelle, Copyright: Universität Regensburg]



Farnesol Untersuchung
Pilzprodukt Farnesol wirkt störend auf das Immunsystem

Neue Experimente haben gezeigt, dass das Hefe-Produkt Farnesol das Immunsystem negativ beeinflusst: Es verhindert, dass sich so genannte dendritische Zellen im Körper des Patienten ausbilden.

Abbildung: Die Doktorandin Ines Leonhardt untersucht den Einfluss von Farnesol auf dendritische Zellen des menschlichen Immunsystems.

[Bildquelle: Katrin Haupt/HKI]



Englerin A Wirkstoff
Englerin-A wirkt spezifisch auf Nieren-Krebszellen

Die Natur als Apotheke: Englerin-A aus dem Baum Phyllanthus engleri erhöht Calciumkonzentration in den Krebszellen und tötet diese ab.

Abbildung:

Strukturformel von Englerin A, einem Wirkstoff, der gegen Krebszellen in der Niere wirkt und als Naturstoff in dem tropischen Baum Phyllanthus engleri zu finden ist.

[Bildquelle: Internetchemie]



Rhizobien an Wurzelknöllchen
Giftige Symbiose: Rhizobien produzieren Pflanzengifte

Eine Arbeitsgruppe der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) um Professor Dietrich Ober hat herausgefunden, dass Symbiosen von Pflanzen und Bakterien nicht nur, wie bisher vermutet, für die Bindung von Nährstoffen, sondern auch für die Produktion von Pflanzengiften verantwortlich sein können.

Abbildung: Die Rhizobien (Bakterien) lagern sich in den gut erkennbaren 'Wurzelknöllchen' an.

[Bildquelle, Copyright: Dietrich Ober]



Bei Körpertemperatur formwechselnder Kunststoff
Ein bei Körpertemperatur formwechselnder Kunststoff

Forscher haben einen Formgedächtnis-Kunststoff vorgestellt, der sich bei 20 Grad Celsius zusammenkrümmt und bei 37 Grad Celsius entspannt - und das immer wieder.

Abbildung: Der neue Formgedächtnis-Kunststoff krümmt sich bei 20 °C zusammen und nimmt bei 37 °C wieder die ursprüngliche Form an. Der Vorgang ist beliebig oft wiederholbar.

[Bildquelle: HZG-Biomaterialforschung/Teltow].



Eine handvoll Thorium-Kerne
Entwicklung einer Thoriumkern-Uhr

Genauer als die beste Atomuhr: Mit vier Millionen Euro fördert die EU ein internationales Forschungsprojekt, das von der TU Wien geleitet wird. Ziel ist die Entwicklung einer Thorium-229-Atomkernuhr, deren Genauigkeit alle heutigen Messmethoden in den Schatten stellen soll.

Abbildung: Eine Scheibe, die Thorium-229-Kerne enthält. Sie sollen in künftigen Kern-Uhren den Takt angeben.

[Bildquelle: TU Wien]



Bier 1840
Bier aus Schiffswrack analysiert

Wie schmeckte Bier anno 1840? Wissenschaftler analysieren ein 170 Jahre altes Bier aus versunkenen Flaschen.

Abbildung: Bier aus einem 170 Jahre alten Schiffswrack - Chemische Analysen führen zu einem alten Braurezept. Bei den Hefe-abhängigen Geschmacksnoten unterschied sich das havarierte Bier kaum von modernen Sorten.

[Bildquelle, Copyright: Antonin Halas / VTT]



Silafulleran
Erstmals ein Silafulleran synthetisiert

Käfigmolekül aus Silicium 30 Jahre nach der C60-Entdeckung hergestellt.

Abbildung: Grafische Darstellung des erstmals synthetisierten Silafullerans.

[Bildquelle: Universität Frankfurt a. M.]



Artemisinin Flow-Reaktor
Neue Artemisinin-Synthese aus Vorläufer-Produkten

Chemiker der Uni Graz ermöglichen effiziente Herstellung des Anti-Malaria-Wirkstoffs Artemisinin.

Abbildung: Teil eines Flow-Reaktors, durch den eine grün eingefärbte Flüssigkeit und Sauerstoff (Bläschen) gepumpt werden. Das Gerät wird zur Herstellung von Artemisinin aus Vorläufer-Substanzen wie Artemisininsäure und Dihydroartemisininsäure verwendet.

[Bildquelle: Bartholomäus Pieber/Uni Graz]



Chromatogramme Kanuka und Manuka Honig
Manuka-Honig zweifelsfrei erkennen

Lebensmittelchemiker von der Technischen Universität Dresden haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich der teure und medizinisch wirksame Manuka-Honig sicher von anderen, weniger wertvollen Honigsorten unterscheiden lässt.

Abbildung: Der Vergleich der Chromatogramme von Manuka- und Kanuka-Honig zeigt deutliche Unterschiede beim Gehalt bestimmter Markersubstanzen [Bildquelle: Karl Speer, TU Dresden].



Nanopore
Gleichgewichtsthermodynamik von Einzelmolekülen

Eingesperrte Moleküle offenbaren ihre Thermodynamik: Bewegte Moleküle schreiben Buchstaben.

Abbildung: Eine Nanopore begrenzt die Bewegungsmöglichkeiten des eingefangenen Moleküls. Mit einem Rastertunnelmikroskop konnten die Bewegungen der Moleküle bei verschiedenen Temperaturen mit Sub-Nanometer-Auflösung vermessen werden.

[Bildquelle: C.-A. Palma / TUM]



Sulfitreduktase MccA
Schnelle Sulfit-Reduktion mit MccA

Ein Team mit Freiburger Forschern klärt Struktur und Funktionsweise eines neuen Enzyms auf, das Sulfite schneller reduziert - und zeigt praktische Anwendungen auf.

Abbildung: Die Sulfitreduktase MccA ist ein Metalloprotein und enthält die beiden Metalle Eisen und Kupfer.

[Bildquelle: Arbeitsgruppe Einsle]



Thymin Fotoreaktion
Neues zur Photoreaktion des Thymins

Selbst unter starkem Sonnenlicht ist die DNA der menschlichen Haut erstaunlich lichtstabil. Warum das so ist, haben jetzt Wissenschaftler des Berliner Max-Born-Instituts (MBI) gemeinsam mit japanischen Kollegen erforscht.

Abbildung: Nach UV-Anregung erfolgt die Photoreaktion in Thymin entlang zweier unterschiedlicher Pfade [Bildquelle: MBI].



Chromdimer
Magnetisch wandelbar: Das Chrom-Dimer

Dehnen und Lockern! ? Verlust eines Elektrons schaltet Magnetismus in Chromdimer an.

Abbildung: Beim Chromdimer sind die beiden Chromatome über zwölf gemeinsame Valenzelektronen eng miteinander verbunden. Da die Spins der Elektronen antiparallel zueinander sind, ist kein magnetisches Moment zu beobachten ...

[Bildquelle, Grafik: HZB]



Kupferhaltiger Krebswirkstoff
Cytotoxisches Cu(II) an DNA gebunden

Mit Kupfer-Molekülen den Krebs am Wuchern hindern - Chemiker der Universität Bielefeld entwickeln Anti-Tumor-Wirkstoff.

Abbildung:

Der neue kupferhaltige Wirkstoff (oben) ?klinkt? sich passgenau in das DNA-Molekül (unten) einer Krebszelle ein und beendet ihr Wachstum.

Die Folge: Die Krebszelle stirbt.

[Bildquelle: Universität Bielefeld]



Singlettsauerstofferzeugung von Methylenblau
Methylenblau in der Photodynamischen Therapie

Krebszellen mit Farbe besiegen - ForscherInnen legen Grundstein für neue verbesserte Wirksamkeit von Antitumormitteln.

Abbildung: Dem Team um Juan J. Nogueira, Markus Oppel und Leticia González ist es gelungen, den Mechanismus der Singlettsauerstofferzeugung von Methylenblau, eingebettet in den DNA-Strang, aufzuklären.

[Bildquelle, Copyright: Universität Wien].



Katalytische Terpen Cyclisierung
Katalytische Terpen-Cyclisierung

Vom Geranienduft zum Hustenlöser: Katalysator hilft beim Bau komplexer biologischer Gerüste.

Abbildung:

Der Oktaeder-artige Käfig katalysiert in seinem Inneren die Cyclisierungsreaktion.

[Bildquelle: Johannes Richers / TU München]



Biomimetische Spinnenseide
Biomimetische Spinnenseide

Spinnen wie die Spinne:
Biotech-Spinnenseide gleicht dem natürlichen Vorbild.

Abbildung: Spinnennetz aus biotechnologisch hergestellten Spinnenseidenproteinen

[Bildquelle, Foto: Gregor Lang, Universität Bayreuth]



EPMT Range Tee
Rangetee aus Gummireststoffen

In vielen Industriezweigen ist die Weiterverarbeitung von Gummiproduktionsresten schwierig und tagtäglich wandern sie tonnenweise ungenutzt gegen Entgelt in die Entsorgung. Dabei lassen sich Materialien wie, Extrusionsprofile oder Spritzgießrest nachhaltig verwerten.

Abbildung: Langlebiges Rangetee aus EPMT? für Abschlagübungen auf dem Trainingsgelände.

[Bildquelle, Copyright: Fraunhofer UMSICHT]



Silikon-Peptid-Copolymere vor
Neue Silikon-Peptid-Biopolymere

Forscher beschreiben eine neue Klasse siliciumhaltiger hybrider Polymere.

Abbildung: Silikon-Peptid-Copolymere vor.Die sehr einfache Synthese der Silikon-Peptid-Copolymere ist auf jede Peptidart anwendbar und liefert lineare oder verzweigte Polymerketten [Bildquelle: Wiley-VCH, Angewandte Chemie].



Xenon-Kernspintomographie von Glykanen
Xenon-MRT macht Glykane in lebenden Zellen sichtbar

Forschern ist es gelungen, Zellen mit bestimmten Zuckerverbindungen mittels der neuartigen Xenon-Kernspintomographie zu lokalisieren.

Abbildung: Chemie trifft Physik - Mit der Xenon-Kernspintomographie können Glykane im MR-Tomographen (MRT) erforscht werden:

An den Sensor, der mit der Azidgruppe an der Sialinsäure des Glykans reagiert, wurde ein käfigartiges Molekül geheftet, das Xenon-Atome einfängt.

Die markierten Zellen leuchteten im Xenon-MRT auf und grenzen sich von anderen deutlich im Kontrast ab.

[Bildquelle: FMP]



QOOH Verbrennung
Erstmals nachgewiesen: Hydroperoxyalkyl-Radikale

Zum ersten Mal ist es Forschern gelungen, ein für die Verbrennung zentrales Molekül aufzuspüren und dessen Reaktivität gegenüber Sauerstoff zu messen.

Abbildung: Kurzlebige Radikale wie die Hydroperoxyalkyl-Radikale - kurz: QOOH - initiieren Verbrennungen und halten sie aufrecht. Erstmals gelang mit Hilfe eines Multiplex-Photoionisierungs-Massenspektrometer der Nachweis der QOOHs [Bildquelle: A. Jaeck].



CO-Oxidation auf Ru-Oberfläche
Im Detail: CO-Oxidation auf Ru-Oberflächen

Erstmals Einzelheiten beobachtet: Wie Kohlenmonoxid am Katalysator zu Kohlendioxid verbrennt.

Abbildung: Illustration der Momentaufnahme während der Reaktion von Kohlenmonoxid CO zu Kohlendioxid CO2 auf einer Ruthenium-Oberfläche, wie sie erstmals am SLAC gelungen ist.

[Bildquelle, Copyright: SLAC National Accelerator Laboratory]



Brennende Gashydrate
Abbau submariner Gashydrat-Ressourcen

SUGAR III - Erdgas aus Methanhydratvorkommen:
Erste Fallbeispiele für den Praxistest.

Abbildung: Gashydrate sind eisähnliche, nicht-stöchiometrische Einschlussverbindungen aus Wasserkäfigen und darin enthaltenen Gasmolekülen.

[Bildquelle, Copyright: Fraunhofer UMSICHT]



Wolkensimulator Leipzig
Eiskeim-Bildung in den Wolken

Weshalb gefriert Wasser in den Wolken zwischen -5 und -38° Celsius?

Abbildung: Laboraufbau im Wolkensimulator Leipzig (Aerosol Cloud Interaction Simulator/ LACIS).

[Bildquelle, Foto: Foto: Tilo Arnhold / TROPOS]



Fluorenyl-Kation
Stabilisiert: Fluorenyl-Kation

Bochumer Forscher testen effektive neue Methode und machen mit Wassereis kurzlebige, antiaromatische Fluorenyl-Kation haltbar.

Abbildung: Das positiv geladene Fluorenyl-Kation in Wasser bei 3 K.

Das Bild wurde auf der Basis von QM/MM Molekulardynamiksimulationen erstellt.

[Bildquelle: RUB, Lehrstuhl Sander]



Chrysotil oder weißer Asbest
Vom Wundermaterial zur gefährlichen Altlast

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht nationales Asbest-Profil für Deutschland.

Abbildung: Ein Wundermineral hat sich in eine gefährliche Altlast verwandelt.

Chrysotil oder weißer Asbest findet sich häufig in Asbestzement oder wurde zum Brandschutz verwendet. Elektronenmiskroskopische Aufnahme von Asbestfasern.

[Bildquelle: ATW GmbH, BAuA]



Phasendiagramm: Aerosol-Nanopartikel
Fest oder flüssig ? die Partikelgröße entscheidet

Max-Planck-Forscher entschlüsseln wie der Phasenzustand von Aerosol-Nanopartikeln von ihrer Größe abhängt.

Abbildung: Die Partikelgröße spielt für den Phasenzustand von Aerosol-Nanopartikeln eine genauso wichtige Rolle wie Zusammensetzung und Temperatur [Bildquelle: Hang Su, MPI für Chemie].



Coulomb-Explosion
Coulomb-Explosion der Alkalimetalle

Wissenschaftler konnten den Auslöser für die heftige Reaktion der Alkalimetalle mit Wasser mit einer Hochgeschwindigkeits-Kameras aufklären.

Abbildung: Eintauchen eines Alkalimetalltropfens in Wasser. Jede Sequenz stellt einen Zeitraum von etwa 0,25 Millisekunden dar. Linke Spalte (Sicht von oben): Wasserspritzer wegen Aufschlag des Metalls, blaue Färbung vermutlich durch gelöste Elektronen. Rechte Spalte (Sicht von der Seite): Es sind deutlich die metallischen Finger der Coulomb-Explosion zu erkennen [Bildquelle: Tillmann Buttersack, TU Braunschweig].



Molekulare Struktur des Albicidins
Molekulare Struktur des Albicidins aufgeklärt

Hoffnung auf neue Antibiotika: Eine deutsch-französische Forschergruppe löst das Strukturrätsel um Albicidin.

Abbildung: Strukturformel des Albicidins [Bild: Internetchemie].



Katalysatoren für die künstliche Photosynthese
Mit Mangan zur künstlichen Photosynthese

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Materialien und Energie (HZB) haben die Elektronenzustände eines Mangan-Katalysators exakt beschrieben, der Licht in chemische Energie umwandeln kann. Die Forscher haben damit einen wichtigen Schritt gemacht, um Photosynthese ? die Energiegewinnungsmethode grüner Pflanzen ? in künstlichen Systemen besser zu verstehen.

Abbildung: Künstliche Katalysatoren ahmen das Prinzip der Photosynthese nach [Bildquelle: HZB].



Supernova-Explosion
Pu-244 als Zeitmarker explosiver Elemententstehung

Interstellarer Staub gibt Aufschluss zur Entstehung chemischer Elemente: Isotopenforschung der Universität Wien liefert wichtigen Beitrag für internationale Forschungskooperation.

Abbildung: Die Fotocollage illustriert, wie kosmischer Staub aus Supernova-Explosionen auf die Erde gelangt ist.

Der Krebsnebel ist ein Supernova-Überrest aus dem Jahr 1054 A.D. in 6300 Lichtjahren Entfernung.

[Bildquelle, Copyright: J. Hester and A. Loll, Arizona State University]



Uran Krustenmaterial
Über den irdischen Uran-Kreislauf

Von der Kruste in den Mantel und zurück: Uran-Isotope hinterlassen in Vulkangesteinen einen eindeutigen 'Fingerabdruck', mit dem sich das Alter und die Herkunft dieser Gesteine bestimmen lässt.

Abbildung: Die Simulation verdeutlicht, wie Krustenmaterial (blau) und damit Uran in den Erdmantel (orange) subduzieren [Bildquelle: ETH Zürich/ Geophysical Fluid Dynamics].



Leberkarzinomzelle
Zitrusduft hemmt Leberkrebs

Duftrezeptor in Leberkrebszellen nachgewiesen: Bochumer Forscher entschlüsseln Signalweg.

Abbildung: Der Kalziumeinstrom in die Leberkarzinomzelle lässt sich nach Zugabe von Citronellal beobachten (dargestellt in Falschfarben).

[Bildquelle: RUB, Lehrstuhl Hatt]



Elektronen-Wettrennen
Elektronen-Wettrennen im Kristallgitter

Die kürzeste Sprintstrecke der Welt: Mit Laserpulsen lässt sich die Bewegung von Elektronen in Metall nun mit Attosekunden-Präzision untersuchen. Damit kann man elektronische Effekte verstehen ? und vielleicht auch verbessern.

Abbildung: Ein Laserstrahl dringt in eine Struktur ein, die aus zwei verschiedenen Metallen besteht. In beiden Metallen können Elektronen aus ihrem Platz gelöst werden und sich nach außen (oben) bewegen.

[Bildquelle: TU Wien]



Baustoff DysCrete
DysCrete: Leitfähiger Beton liefert Solarstrom

Ein Forschungsteam der Universität Kassel entwickelt einen Baustoff, der zugleich eine Solarzelle ist. Wichtige Bestandteile sind leitfähiger Beton und organische Flüssigkeiten wie beispielsweise Fruchtsäfte. 'DysCrete' soll künftig unter anderem zum Bau von Fassaden dienen und zugleich Sonnenenergie in Strom umwandeln.

Abbildung: Ein Prototyp des neuartigen Baustoffs DysCrete.

[Bildquelle, Foto: Blafield/Uni Kassel]



Solarspeicherpark des KIT
Erneuerbare Energien einbinden: Forschungsprogramm SCI zur Energiewende

Die zentrale technologische Herausforderung einer Energiewende ist es, das bestehende Energiesystem so zu erweitern, dass alle Energiequellen verlässlich eingebunden und übertragen werden.

Abbildung: Technologien wie der Solarspeicherpark des KIT speisen dank Batterien und moderner Informationstechnologie Sonnenstrom verlässlich ins Stromnetz ein [Bildquelle: Markus Breig, KIT].



Vanadat-Borat-Glas
Vanadat-Borat-Glas für Batterie-Elektrode

Heutige Lithium-Ionen-Batterien sind gut, aber nicht gut genug, falls unser künftiges Energiesystem auf elektrischen Strom abstützt. Forscher der ETH Zürich haben nun ein Material entwickelt, das als Elektrodenmaterial in Lithium-Ionen-Batterien die Kapazität und Energiedichte heutiger Batterien massiv erhöhen dürfte.

Abbildung: Vanadat-Borat-Glas - Dieses Material könnte die Batterieleistung verdoppeln.

[Bildquelle: ETH Zürich/Peter Rüegg]



Phosphor Recycling
Phosphorrecycling aus Klärschlamm

Dem verschwenderischen Umgang mit 'Lebensquell Phosphor' deutlich Riegel vorschieben: DBU und Land Rheinland-Pfalz fördern wegweisendes Projekt der Chemischen Fabrik Budenheim zum Phosphorrecycling aus Klärschlamm.

Abbildung: Um die natürlichen Ressourcen und die Umwelt zu schonen, fördert die DBU umweltfreundliche Verfahren zum Phosphorrecycling.

[Bildquelle, Copyright: Budenheim/Michael Link]



Naphthalindiimid Halbleiter
Plastikelektronik von der Heizplatte

Bei der Suche nach neuen, besseren Materialien für organische Halbleiter können Wissenschaftler der Universität Würzburg einen Erfolg vermelden. Ihre neueste Entwicklung - ein Naphthalindiimid-Halbleiter - hat sogar einen Weltrekord gebrochen: Sie leitet Strom besser als alle vergleichbaren Materialien.

Abbildung:

Der organische n-Halbleiter auf der Basis eines chlorierten Naphthalindiimids lässt sich unter ambienten Bedingungen ? also an der Luft ? sublimieren und bildet hierbei Einkristalle, die eine neue Anordnung der Moleküle aufweisen.

[Bildquelle, Grafik: Matthias Stolte, Universität Würzburg]



Zuckerspeicherung der Zuckerrüben
Aufgeklärt: So kommt der Zucker in die Rübe!

Wie entsteht der hohe Zuckergehalt von Zuckerrüben? Diese bislang ungelöste Frage ist jetzt geklärt:

Forscherteams aus Deutschland haben den Zucker-Transporter entdeckt, der dafür verantwortlich ist. Für die Züchtung verbesserter Sorten ist das ein kräftiger Impuls.

Abbildung: Aus Sonne, Kohlendioxid und Wasser wird in grünen Pflanzenblättern der Zucker Saccharose. Zuckerrüben speichern den süßen Stoff in ihrer Knolle.

[Bildquelle: Irina Yurchenko].



Elefhtheria terrae
Neuartiges Antibiotikum setzt bei der Zellwand-Synthese an

Forscher isolieren aus dem Bodenbakterium Elefhtheria terrae den Wirkstoff Teixobactin, der gegen ein breites Spektrum von Krankheitserregern wirkt und nach ersten Tests keine Resistenzen ausbildet.

Abbildung: Elektronenmikroskopische Aufnahme des Teixobactin-Produzenten Elefhtheria terrae.

[Bildquelle: William Fowley/Northeastern University]



Sensor für Kompressionseffekte in Zellen
Wie Biomoleküle auf Platzmangel reagieren

RUB-Forscher berichten in 'Angewandte Chemie' über einen Sensor, der Kompressionseffekte in lebenden Zellen anzeigt.

Abbildung:

Schematische Darstellung der dicht gepackten zellulären Umgebung, die mit Hilfe des vorgestellten Sensors auf ihre Kompressionseffekte untersucht wird.

[Bildquelle: RUB, Physikalische Chemie II]



Funktionalisiertes Polymerpulver
Bakterien-Schnelltest für Bier, Milch & Co.

Um eine hohe Qualität ihrer Biere zu garantieren, überwachen Brauereien den Produktionsprozess sehr genau. Mit einem neuartigen Polymerpulver lassen sich die Kontrollen künftig beschleunigen und vereinfachen. Auch Getränke wie Milch, Säfte, Cola und Rotwein können Hersteller mit dem Schnell-Check prüfen.

Abbildung: Das funktionalisierte Polymerpulver verteilt sich im Wasser.

[Bildquelle: Fraunhofer IAP]



Seiteninfo

Stand: 21. Mai 2015

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Die chemischen Elemente:



H He
Li Be B C N O F Ne
Na Mg Al Si P S Cl Ar
K Ca Ga Ge As Se Br Kr
Rb Sr In Sn Sb Te I Xe
Cs Ba Tl Pb Bi Po At Rn
Fr Ra Uut Fl Uup Lv Uus Uuo

Sc Ti V Cr Mn Fe Co Ni Cu Zn
Y Zr Nb Mo Tc Ru Rh Pd Ag Cd
  Hf Ta W Re Os Ir Pt Au Hg
  Rf Db Sg Bh Hs Mt Ds Rg Cn

La Ce Pr Nd Pm Sm Eu Gd
  Tb Dy Ho Er Tm Yb Lu

Ac Th Pa U Np Pu Am Cm
  Bk Cf Es Fm Md No Lr