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Isoölsäuren




Der Begriff Isoölsäuren ist ein veralteter, im Zusammenhang mit der Fetthärtung verwendeter Begriff für ungesättigte Fettsäuren.

Saytzeff verwendete 1887 als erster den Ausdruck Iso-Ölsäure zur Bezeichnung fester Isomere der Ölsäure (cis-9-Octadecensäure). Nachfolgende Forschungen bis in die 1950er Jahre identifizierten die Isoölsäuren als trans-Fettsäuren, zu denen die einzelnen Verbindungen heute gezählt werden und von denen die Elaidinsäure (trans-9-Octadecensäure) - trans-Ölsäure im eigentlichen Sinne - als erste als solche erkannt wurde.

 

Elaidinsäure

 

 

Quellen und weitere Informationen:

[1] - Alex. Tscherbakoff, Alex. Saytzeff:
Ueber die Einwirkung der Schwefelsäure auf Elaïdinsäure.
Journal für Praktische Chemie, (1898), DOI 10.1002/prac.18980570103.

[2] - K. H. Bauer, J. Mitsotakis:
Über Isoölsäuren.
Chemische Umschau, (1928), DOI 10.1002/lipi.19280351102.

[3] - S. S. Phatak, V. N. Patwardhan:
Iso-Oleic Acids in Cow and Buffalo Milk Fat.
Nature, (1953), DOI 10.1038/172456a0.

 


Kategorie: Stoffgruppen

Aktualisiert am 26.11.2018.



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