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Uranate




Uranate sind ternäre Uran-Verbindungen der allgemeinen Formel Mx[UnO3n+12-]; Uran liegt in den Uranaten in der Oxidationsstufe +VI vor.

Je nach Anzahl der Uranatome n unterscheidet man:

n = 1: Monouranate,
n = 2: Diuranate,
n = 3: Triuranate bzw.
n = 3 - 6: Polyuranate.

Die Bildung dieser Verbindungen erfolgt durch Reaktion bei höheren Temperaturen (z. B. in der Schmelze) von Urantrioxid UO3 mit Basen oder Metalloxiden:

Na2O + UO3 → Na2UO4.

Uranate sind in der Regel unlöslich in Wasser und anderen Lösungsmitteln und zum Beispiel Bestandteil von grünem Uranglas und einigen Mineralien (Curit, Becquerelit, Soddyit).

 

Quellen und weitere Informationen:

[1] - G. Tammann, W. Rosenthal:
Über die Entstehung normaler Uranate beim Erhitzen von UO3 mit Metalloxyden.
In: Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie, (1926), DOI 10.1002/zaac.19261560104.

[2] - F. Weigel, S. Neufeldt:
Uranate der 1. und 2. Nebengruppe.
In: Angewandte Chemie, (1961), DOI 10.1002/ange.19610731309.

[3] - B. O. Loopstra, H. M. Rietveld:
The structure of some alkaline-earth metal uranates.
In: Acta Crystallographica Section B, (1961), DOI 10.1107/S0567740869002974.

 


Kategorie: Stoffgruppen

Aktualisiert am 26.11.2018.



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