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Halbmetalle




Als Halbmetalle - und im englischsprachigen Raum überwiegend als Metalloide bezeichnet man chemische Elemente, die auf Grund ihres Aussehens, ihrer elektrischen Leitfähigkeit und ihrer Stellung im Periodensystem zwischen den Metallen und den Nichtmetallen einzuordnen sind.

Da nach neuerer Lehrmeinung auch die Festkörper-Bandstruktur zur Einteilung herangezogen wird und einige Elemente sowohl in metallischen wie in halbmetallischen Modifikationen auftreten, ist eine abschließende Zuordnung eines Elements in eine der Kategorien schwierig.

Im Resultat gibt es weder eine Standarddefinition eines Halbmetalls, noch eine vollständige Übereinstimmung der Elemente, die entsprechend als solche klassifiziert werden. Trotz des Mangels an Spezifität wird der Begriff in der chemischen Literatur häufig verwendet.

Die sechs allgemein bekannten (und anerkannten) Halbmetalle sind Bor, Silicium, Germanium, Arsen, Antimon und Tellur. Weniger häufig werden vier weitere Elemente dieser Kategorie zugeordnet: Kohlenstoff, Selen, Polonium und Astat. In einem Standard-Periodensystem befinden die genannten elf Elemente in einem diagonalen Bereich des p-Blocks, der sich von Bor oben links bis zum Astat unten rechts erstreckt. Einige periodische Tabellen der Elemente enthalten eine Trennlinie zwischen den Metallen und Nichtmetallen - die Halbleiter befinden sich direkt rechts und links dieser Linie.

Typische Halbmetalle haben ein metallisches Aussehen, sind aber spröde und nur mäßige elektrische Leiter. Chemisch verhalten sie sich eher wie ein Nichtmetall, können aber Legierungen mit Metallen bilden. Die meisten ihrer anderen physikalischen und chemischen Eigenschaften sind intermediärer Natur. Und die Halbmetalle normalerweise nicht dfür geeignet, um strukturell belastbar verwendet zu werden.

 


Kategorie: Chemische Elemente.

Aktualisiert am 17.01.2019.



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