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Biomimetische Chemie



Die Biomimetische Chemie lässt sich als eine Wissenschaft definieren, die sich mit den Grundsätzen der biochemischen Organisation für den Bau von künstlichen Systemen mit vorgegebenen Eigenschaften oder für die Übertragung der gewünschten Eigenschaften auf natürliche biochemische Systeme mit Hilfe von künstlichen Elementen beschäftigt.

Die Forschung in diesem Bereich beruht damit auf dem Konzept der biochemischen Organisation und den Beziehungen zwischen Biomimetik und biochemischer Modellierung.

 

Beispiele:

- Biomimetische Kohlenhydratrezeptoren.

- Biomimetische und photochemische Intricaren-Synthese.

- Biomimetische Oberflächen aus molekularen Pelzen.

 

Quellen und Links

[1] - Bernadette Bensaude-Vincent:
Biomimetic Chemistry and Synthetic Biology: A Two-way Traffic Across the Borders.
Hyle, 2009, PDF Dokument.

[2] - Ronald Breslow:
Biomimetic Chemistry: Biology as an Inspiration.
The Journal of Biological Chemistry, offener Artikel, (2009), DOI 10.1074/jbc.X800011200.

[3] - Marcetta Y. Darensbourg, Ryan D. Bethel:
Biomimetic chemistry: Merging the old with the new.
Nature Chemistry, (2012), DOI 10.1038/nchem.1228.

 


Kategorie: Teilbereiche der Chemie

Aktualisiert am 14. April 2018.



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